Jerry B. Anderson ™ Classix – Das verbotene Album
20. Oktober 2009
Emser, der Sun, mailte mir neulich und erinnerte mich an ein Album, es war eher eine überklebte Hörspielkassette, auf dem meine ersten Songs aus dem Jahr 1987 drauf waren. Teilweise noch mit einer Bontempi Orgel, teilweise mit einem Casio Keyboard aufgenommen.
Das Album hieß: „Volleyball 1″. Die Melodien waren zwar irgendwie Ohrwürmer, die Texte aber absolut not youthfree. Songs wie: „Volleyball“ oder „Der Möwenfeind“ oder das super known „Christmas bei den B`s“ gehört schon heute zum Kult.
Ich bin ernsthaft am überlegen ob ich die alten Dinger nicht nochmal recorden sollte. Mit einem besseren Sound vom Korg. Aber wenn ich das tu, dann muss ich mich vorher echt besaufen und momentan läuft sowas nicht. Wie also soll ich den record machen? Trotzdem – Wenn ich so`nen shit plane, dann wird das meistens auch was. Abwarten was abgeht. Erstmal gute Nacht.
Ich hätte da auch kein Bock drauf…
17. Oktober 2009
…in so einem Königshaus auf Artig zu maken. Na – Es gibt da ja eine Ausnahme bzw. einen xtreme freak in der Familie.
Die Überwachungskamera im Garten von Papa
16. Oktober 2009
Selbstbefriedigung ist doch längst kein Tabuthema mehr, oder? Und warum soll ich als absolut selbsternannter Splasher nicht mal in Papas Garten einen selfsplash klarmachen?
Shit aber, dass dort eine Überwachungskamera aufgebaut ist. Splash!
Abgespannt aber gut drauf
15. Oktober 2009
Viel zu spät kam ich heute morgen mal wieder an mein Ziel. Als ich gehetzt über die Hörnbrücke in Kiel jagte, gingen mir sämtliche Pendler und Urlauber so auf den Splasher, dass ich sie gern angelabert hätte. Also riss ich mich zusammen. Am Ziel angekommen erwartete ich irgendwelche Sprüche. Von wegen: Jerry kommt immer too late und so geht das nicht. Aber nix dergleichen. Die waren alle einsichtig, nur ich nicht mit mir. Dieses Verpennen seit zwei Wochen geht mir auf den presentator. Nicht nur für mich, sondern auch für all die anderen Menschen in meiner Nähe in der Nähe des absoluten Popstars von Kiel. Jetzt kommt gleich meine Mutter zu mir. Ein großes Problem gibt es: Die Wohnung. Immer dieses Aufgeräume wenn Mama kommt. Und bei Damenbesuch ist es noch schlimmer.
Es gibt doch diese TV Sendung. In der dürfen sich Damen die Badezimmer bzw. Wohnungen von 5 Männern angucken und wählen dann den sun aus, der mit ihnen bimmsen darf, der dirty splasher sich mit ihnen meeten darf. Ich glaube heute würde ich lamen, ich kleiner Splasher.
Tanzschule Stroehemann-Brinck die Popperdisco
14. Oktober 2009
Jerry B. Anderson ™`s Classix – The Real Life
Zwei Jahre bevor ich in diese Tanzschule ging (nicht um zu dancen, sondern nur um jeden Samstag in diese SaturdayDisco dort zu walken) waren Steven Circle und Ole Knypschenbergen (die real names sind wirklich ähnlich) schon immer dort. Ich selbst traute mich nicht hin. Ich hatte noch einen Igelhaarschnitt und eine Brille, die mir bis zur untersten Lippe ging. So ging das garnicht klar. Da musste was against getan werden. Also attackte ich mir Gel bei Kloppenburg und zog mir das Zeug inside. Herrlich der shit.
Dann waren wir irgendwann das firste mal in der Tanzschule. So viele hübsche girls hatte ich noch nie auf einem Haufen gesehen ausser bei den Pmovies, die ich schon mit 13 Jahren unterm Bett hatte.
Kennengelernt habe ich meine erste Freundin aber nicht hier sondern in Westensee. Diese Classic Story war schon mal online gebloggt, die kann ich ja mal wieder refreshen im director`s cut.
Nun gibt es zwar diese Tanzschule noch, aber der alte Saal ist jetzt eine Art Parkgarage. Für uns, die damals inside waren, kommen selbst bei diesen Bildern Erinnerungen hoch – Erinnerungen an heiße Nächte und Kuschelrock in der bis dahin besten Laseranlage von Kiel und Umgebung.
Ich bin ja ein wenig verrückt, aber sowas?! Nie!
14. Oktober 2009
Wir waren ja früher auch nicht unbedingt die Artigen: Wir haben einen Universalschlüssel unserer Schule geklaut um dann Sportgeräte auszuprobieren, in verbotene Räume zu gehen oder einfach nur ein paar Lampenschirme zu öffnen. Noch etwas härter: Irgendwann brannte nur mal so ein Basketball ab, einige Lampenschirme flogen vom Hochhaus „Der weiße Riese“ von Mettenhof runter und wir beschmierten die Schule.
Auch heute schreibe ich viel zu versaute Songs, mache Hörspiele, die xtreme sind, aber sowas hier habe ich noch nie gemacht. Klicke bitte hier
Winter hat auch schöne Seiten
13. Oktober 2009
Da ist der Sommer noch nichtmal vorbei und ich denke schon an den Winter. Aber bis Heiligabend ist auch nicht mehr so lang und heute war in den Wetternachrichten ja schon etwas vom ersten Schnee zu hören.
Hier Bilder aufgenommen in Kiel Hassee bei meinem Vater. So finde ich Winter nice!

Kiel Hassee mit der Hauptstraße. Aufgenommen bei meinem Vater
Da konnte man an diesem Tag, glaube ich, garnicht richtig outside steppen.

Verträumt im Wintergarten
Man kann wirklich romantic über die Dächer der Häuser gucken wenn man auf dem Balkon standet. Super romantic number, dieser splease!

Noch ein Blick über die romantic Dächer
Wenn ich das hier alles sehe, dann freu ich mich doch auf den Winter of life.
Gute Nacht. Shit – Ich sollte längst pennen. Mir doch egal.
Was soll man denn noch alles twittern?
13. Oktober 2009
Ich frage mich echt: Was soll man noch alles twittern? Heute in der Mittagspause bekam ich so einen Xtreme Twitter Flash. Das ging echt ab. Ich war in einem Internetcafe in Kiel Gaarden und bestellte mir nicht nur eine Tasse Kaffee, sondern gleich 3. Vorher hatte ich bereits 4 Becher getrunken. Aber nur in diesem „verscrollten“ Coffeezustand“ kann ich so fast twittern – da fliegen meine Finger nur so über die Tastatur. Ich wühle da in sinnlosen Steakhouse Adressen in Los Angeles und frage mich: „Warum machst du das denn Jerry?“ Die Antwort ist doch easy: „Mir fällt sonst nix Besseres ein“ ausser an mir self rumzugamen wenn ich alone bin, ihr splasher! Gute Nacht!
Lass mich gehn
13. Oktober 2009
Kulando wird noch ein Verlinkungsblog sein.
Aber noch schöner ist doch, dass ich auch wieder auf WordPress bin. Das heisst: Ich schreibe fast zweifach, denn auch auf Kulando will ich noch etwas schreiben. Und dann noch das Fake Blog. omg. Aber Kulando bleibt mehr ein Verlinkblog. Jetzt geht aber los, ihr Splasher!
Lass mich gehn – Aus dem Fake Blog Level 1
written by Jerry B. Anderson. All Instruments and Vocals by Jerry.
Ich presentete neulich jemandem den Song „Lass mich gehn!“. Er lachte und fragte mich dann: „So gehst du mit den Frauen um, Jerry?“
Das ist doch alles Schwachsinn. So gehen normalerweise die Frauen mit mir um. Deshalb drehen wir jetzt mal den Spieß um!